Hamfelde - Chronik
Die erste urkundliche Erwähnung Hamfeldes erfolgte schon relativ früh, nämlich im Jahre 1230. Damals sprach man von "hanevelde": han bedeutet so viel wie hoch, feld bezeichnet einen waldfreien Platz. Tatsächlich liegt Hamfelde ja auf einer Anhöhe. |
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Lange Zeit prägte die Landwirtschaft des Gesicht des Ortes. Aber mit der Wassermühle, die lange Zeit in Hamfelde existierte, gab es bereits im Mittelalter ein wichtiges Gewerbe im Ort. Angelegt wurde die Mühle als Sägewerk, später machte man einen Kupferhammer daraus. Nachdem die Mühle nicht mehr in Betrieb war, wurde sie 1906 an Albert Ballin, dem berühmten Generaldirektor der Hapag verkauft. Er machte das ehemalige Mühlenareal zu seinem Landsitz. Später diente sein Haus als Schullandheim. |


