Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde und des Amtes Trittau

 

Öffentliche Sprechzeiten

Di   9.00 – 11.00 Uhr
Do 15.00 – 17.00 Uhr
Inge.Diekmann@Trittau.de
www.gleichstellung-trittau.de
 
 
 
 
Büro
Campehaus
Rausdorfer Str. 1 
1. Stock, Richtung Fahrstuhl
22946 Trittau 
Postzusendungen
Gemeindeverwaltung Trittau
Europaplatz 5     
22946 Trittau
 
 
Informationen zur Gleichstellungsarbeit / Veranstaltung / Kommunalpolitisches Frauennetzwerk / Broschüren

www.gleichstellung-trittau.de

 

Aufgaben

Mit der Einstellung von Gleichstellungsbeauftragen will der öffentliche Dienst mit gutem Beispiel vorangehen und Barrieren für Frauen abbauen.

Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es dabei unter anderem, 

  • die Verwaltungsarbeit auf gleichstellungsrelevante Aspekte zu prüfen
  • Mitwirkung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bei allen Einstellungen und Beförderungen innerhalb der Dienststelle und Anhörung bei Personalentscheidungen
  • darauf zu achten, dass in die Arbeit der Verwaltung und der politischen Gremien frauenspezifische Belange eingebracht werden 
  • Prüfung von Vorhaben und Beschlussvorlagen und Begleitung der Arbeit der Ausschüsse unter dem Gesichtspunkt der Gleichstellung
  • Projekte, Vereine und Initiativen, die zur Verbesserung der Situation von Mädchen und Frauen beitragen, zu unterstützen (Netzwerkarbeit)
  • Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Themen, die Frauen und Männer betreffen, d.h. diese in der Öffentlichkeit thematisieren und auf Verbesserung / Veränderung hinwirken.

Die Arbeitsfelder finden sich also innerhalb der Gemeindeverwaltung einschließlich der kommunalen Eigenbetriebe und außerhalb, d. h. in den Gemeinden.

Der Bürgermeister der Gemeinde Trittau und die ehrenamtlichen Bürgermeister/innen im Amt Trittau haben die Gleichstellungsbeauftragte im Rahmen ihres Aufgabenbereiches an allen Vorhaben frühzeitig zu beteiligen.

 

Rechtliche Grundlagen

Die rechtliche Grundlage für die Gleichstellungspolitik bildet der Artikel 3 Abs. 2 unseres Grundgesetzes.

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Damit stellt die aktive Förderung von Frauen ein Staatsziel dar, dem auch die Kommunen verpflichtet sind. Folgerichtig ist die Herstellung von Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern auch in der Landes- und Kommunalverfassung in Schleswig-Holstein festgelegt. Die Aufgaben der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten sind in den Hauptsatzungen der Kommunen konkretisiert. 

Neben Art. 3 Abs. 2 GG sind weitere rechtliche Grundlagen vorhanden:

  • Die Gemeindeordnung des Landes Schleswig-Holstein 
  • Das Gesetz zur Gleichstellung der Frauen im öffentlichen Dienst
  • Hauptsatzungen der Kommunen

 

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