Sehenswürdigkeiten



Allgemeines über Trittau

Trittau gehört zur Metropolregion Hamburg und liegt verkehrsgünstig zwischen Hamburg und Lübeck nahe der A 24 Hamburg-Berlin und der B 404/A 21 nach Kiel im südöstlichen Holstein.

  • Größe des Gemeindegebietes: 28,59 qkm, davon 1.450 ha Waldfläche (Naturschutzgebiet Hahnheide)
  • Einwohnerzahl: 7.593 (Stand: 26.06.08)



Trittau ist

  • Unterzentrum und seit Jahrhunderten Mittelpunkt eines weiten ländlichen Raumes mit ca. 20.000 Einwohnern
  • Kirchdorf seit dem 13. Jahrhundert
  • Schulstandort auch für das Umland mit allen Schularten des gegliederten Schulsystems
  • beliebter Einkaufsort und Dienstleistungszentrum
  • bevorzugter Gewerbestandort
  • Sitz der Verwaltung für die Gemeinde Trittau und das Amt Trittau mit zusammen rund 17.000 Einwohnern
  • Schwerpunkt der Naherholung im Naherholungsgebiet "Stormarnsche Schweiz"

 

 

 

Trittau hat

  • ein herrlich gelegenes beheiztes Freibad
  • eine Gemeindebücherei
  • ein Bürgerhaus mit Seniorentagesstätte und Jugendzentrum
  • ein Kulturzentrum in der Wassermühle
     
  • mehrere Kindergärten
  • moderne Sportanlagen
  • einen hohen Aussichtsturm im Forst Hahnheide
  • den größten Kunsthandwerkermarkt Norddeutschlands und viele andere Märkte
  • einfach viel zu bieten

 

 

Sehenswürdigkeiten

  • Wassermühle von 1701

    - Die ehemalige Kornwassermühle, das Wappensymbol Trittaus, ist heute als Kulturzentrum ein besonderes Kleinod. Die Mahltechnik des historischen Gebäudes ist noch weitgehend vorhanden, erzeugt heute aber Strom durch Wasserkraft.
    - Mit wechselnden Ausstellungen moderner Kunst hat sie sich überregional einen Namen gemacht.
    - Ein Stipendiat der Kulturstiftung der Sparkasse Stormarn wohnt und arbeitet jeweils für ein Jahr in der Mühle.
    - Beliebt sind die zahlreichen musikalischen Veranstaltungen, Theateraufführungen, Lesungen, Vorträge u.a. auf dem Mahlboden.
    - Die idyllische Lage am Mühlenteich vor dem Forst Hahnheide machen die Mühle zu einem Anziehungspunkt für Erholungssuchende aus nah und Fern.
    Siehe auch unter KULTUR UND FREIZEIT.

 

 

 

  • Die Napoleon-Brücke war auf der alten Heer- und Handelsstraße Hamburg-Ratzeburg-Mecklenburg ein wichtiger Übergang über den Trittauer Mühlenbach (nahe der Wassermühle). Die zu Beginn des 19. Jahrhunderts errichtete Brücke aus behauenen Granitquadern ist ein wertvolles kulturhistorisches und technisches Denkmal.

 

 

 

  • Burgkrug

    Der ehemalige Krug, heute ist er leider nicht mehr bewirtschaftet, gehört zu den ältesten Gebäuden Trittaus. Das Erbauungsjahr 1695 ist über der Eingangstür verewigt. Die Krugwirtschaft lag verkehrsgünstig direkt an der "Mecklenburgische Landstraße", der Überlandstraße von Hamburg ins Mecklenburgische hinein. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg musste jeglicher Verkehr, der nach Hamfelde oder weiter ins Lauenburgische wollte, diese Stelle passieren. 1843 wurde in diesem Krug der Trittauer Gesangverein gegründet.

  • Ehemaliges Amtsgericht

    Das 1828 erbaute Gebäude war seit 1855 Gericht und blieb es bis zur Auflösung des Amtsgerichts Trittau 1992. Es wird heute privat genutzt.
  • Martin-Luther-Kirche
    Im Kern ein Feldsteinbau des mittleren 13. Jahrhunderts, stammt das Kirchenschiff überwiegend aus dem 19. Jahrhundert, der Turm –der Frühgotik nachempfunden – von 1888. Die Kirche und die gegenüberliegenden stattlichen Bauernhöfe sind ein städtebaulich sehenswertes Ensemble.